FÜRACKER: STARTSCHUSS FÜR 100 % GLASFASERVERSORGUNG IN BIRGLAND

Freistaat fördert mit rund 5 Millionen Euro // Erste Kommune mit Förderbescheid nach BayGibitR in der Oberpfalz

„Wichtiger Spatenstich für einen Schritt in Richtung digitale Zukunft am Rathausplatz! Mit dem heute beginnenden Ausbau wird Birgland die erste Gemeinde im Landkreis Amberg-Sulzbach sein, welche zu 100 % mit Glasfaser bis ins Gebäude versorgt ist“, freute sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker beim heutigen (15.7.) Startschuss. „Eine hochleistungsfähige digitale Infrastruktur ist zentraler Standortfaktor für Wirtschaft und Gesellschaft und daher entscheidend für die Zukunftsfähigkeit einer Region. Die Birgländer sind Vorreiter und das Paradebeispiel für den geförderten Breitbandausbau im ländlichen Raum: Mit vier Förderbescheiden über insgesamt rund 5 Millionen Euro treibt die Gemeinde den Ausbau des Highspeed-Internets vorbildlich voran“, so Füracker weiter.

Bayern ist mit seiner im März 2020 in Kraft getretenen Bayerischen Gigabitrichtlinie europaweit Vorreiter bei der Förderung in Gebieten, wo bereits schnelles Internet mit mind. 30 Mbit/s verfügbar ist (sog. „graue Flecken“). Für die bayerischen Kommunen bestehen damit beste Rahmenbedingungen, um den Ausbau der High-Speed-Netze voranzutreiben. Im Zuge der bayerischen Breitbandförderung hat der Freistaat seit 2014 über 3.000 Förderbescheide übergeben und seinen Kommunen rund 1,2 Milliarden Euro Förderung zugesagt. Mehr als 56.000 Kilometer Glasfaser werden dadurch in Bayern verlegt. Der Erfolg der vergangenen Jahre ist im Bericht Digitale Infrastruktur in Bayern 2021 mit regionalen Zahlen und Grafiken dargestellt und kann eingesehen werden unter: www.schnelles-internet-in-bayern.de

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