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Förderverfahren

Vorläufiges Erschließungsgebiet

Für die Markterkundung definiert der Zuwendungsempfänger ein vorläufiges Erschließungsgebiet. Das endgültige Erschließungsgebiet wird durch den Zuwendungsempfänger auf Basis des Ergebnisses der Markterkundung mit Abschluss des Auswahlverfahrens festgelegt (vgl. Nr. 1.2 BbR).

Frist Markterkundung

In der Markterkundung ermittelt der Zuwendungsempfänger, ob Investoren einen eigenwirtschaftlichen Ausbau in den kommenden drei Jahren planen und zu welchen Bandbreiten dieser führt. Die Äußerungsfrist beträgt hierzu mindestens einen Monat ab Veröffentlichung auf dem zentralen Onlineportal.

Stellen Förderantrag

Anträge auf Gewährung der Zuwendung sind nach Durchführung des Auswahlverfahrens und vor Abschluss des Vertrages mit dem Netzbetreiber bei der örtlich zuständigen Regierung als Bewilligungsbehörde einzureichen (vgl. Nr. 8.1 BbR).

Das Förderverfahren ist klar in 9 Module strukturiert – Zur Unterstützung der Kommunen stehen zahlreiche Musterdokumente und ergänzende Leitfäden zur Verfügung.

Das Förderverfahren im Überblick

1. Bestandsaufnahme im Gemeindegebiet

2. Markterkundung mit vorläufigem Erschließungsgebiet

3. Veröffentlichung Ergebnis Markterkundung

4. Veröffentlichung Bekanntmachung Auswahlverfahren

5. Veröffentlichung Ergebnis Auswahlverfahren

6. Verfahren bei Bezirksregierung

7. Kooperationsvertrag mit Netzbetreiber

8. Veröffentlichung Fördersteckbrief

9. Veröffentlichung abschließende Projektbeschreibung