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Das bayerische Förderprogramm im Überblick.

Förderzweck

Gefördert werden Aufwendungen des Zuwendungsempfängers (in der Regel Gemeinde) an private oder kommunale Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze im Sinn des § 3 Nr. 27 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) (Netzbetreiber) zur Schließung der Wirtschaftlichkeitslücke bei diesen Betreibern für Investitionen in Breitbandinfrastrukturen.

Zielsetzung

Ziel ist der sukzessive Aufbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen (Netze der nächsten Generation, NGA-Netze) im Freistaat Bayern mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Download und viel höheren Upload-Geschwindigkeiten als bei Netzen der Breitbandgrundversorgung in den Gebieten, in denen diese Netze noch nicht vorhanden sind und in denen sie in den kommenden drei Jahren von privaten Investoren wahrscheinlich auch nicht errichtet werden (sog. „weiße NGA-Flecken“).

Laufzeit

Das aktuelle Breitbandförderprogramm läuft bis Ende 2018. Förderanträge können bis Ende September 2018 gestellt werden.

Mit Hochgeschwindigkeit ins digitale Zeitalter

Bayern will bis 2018 ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeitsnetz schaffen und das modernste Breitband zum Standard machen. Bis zu 1,5 Milliarden Euro stellt der Freistaat im Rahmen der „Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen“ in den nächsten Jahren zur Verfügung. Ziel ist es, entscheidende Impulse für den bayernweiten Ausbau von Hochgeschwindigkeits­versorgungen mit einer Mindestbandbreite von 50 Mbit/s zu geben, um Bayern für das Digitale Zeitalter zu rüsten. Die Breitbandrichtlinie aus dem Jahr 2012 wurde hierzu grundlegend überarbeitet. Am 09.07.2014 hat die Europäische Kommission die Neufassung der Förderrichtlinie genehmigt.

Das bayerische Förderprogramm basiert auf drei Säulen:

Auf den weiteren Seiten in der Rubrik „Förderprogramm“ finden Sie alle wichtigen Hinweise rund um das bayerische Förderprogramm.