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Söder übergibt in Nürnberg über 150 Förderbescheide für Breitbandförderung - insgesamt rund 57,4 Millionen Euro Fördermittel

„Auf dem Weg zur Datenautobahn. Der Ausbau von schnellem Internet läuft in Bayern auf Hochtouren", freute sich Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder in Nürnberg, der, gemeinsam mit Staatssekretär Albert Füracker, über 150 Breitband-Förderbescheide mit einem Volumen von insgesamt 57,4 Millionen Euro überreichte: 57 Gemeinden aus Oberfranken erhielten 23,5 Millionen Euro. 14,3 Millionen Euro gingen an 37 mittelfränkische Gemeinden. Nach Unterfranken flossen insgesamt 7,4 Millionen Euro, in die Oberpfalz 12,2 Millionen Euro.

Bayernweit engagieren sich bereits über 94 Prozent (1.936) aller Kommunen im Förderverfahren. Mit den heute übergebenen Bescheiden starten nun schon 859 Kommunen mit einer Gesamtfördersumme von über 315 Millionen Euro in den Breitbandausbau. „Mehr als ein Drittel aller bayerischen Gemeinden hat bereits einen Förderbescheid erhalten“, fasste Söder zusammen. Dafür wurden über 6.600 Beratungsgespräche vor Ort mit den Kommunen geführt. Allein bei den in Ausbau befindlichen Projekten werden über 9.900 km Glasfaserleitungen neu verlegt. Seit Übernahme der Verantwortung durch das StMFLH verbesserte sich die Versorgung mit schnellem Internet in ländlichen Gemeinden Bayerns von unter 16 auf 30 Prozent. Die Kommunen profitieren vom neuen, deutlich verbesserten und 1,5 Milliarden Euro schweren Breitband-Förderprogramm des Freistaats.

Weitere Informationen sowie eine Übersicht aller Gemeinden, die einen Förderbescheid erhalten haben, finden Sie unter http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/

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