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Söder übergibt Förderbescheide - 32 Millionen Euro Fördermittel für Oberfranken

„Der Ausbau von schnellem Internet läuft in Bayern auf Hochtouren. 70 Gemeinden aus Oberfranken erhalten heute insgesamt rund 32 Millionen Euro Förderung“, freute sich Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder bei der Übergabe der Breitband-Förderbescheide in Bayreuth am Freitag (13.11.). Bayernweit engagieren sich bereits rund 92 Prozent (1.888) aller Kommunen im Förderverfahren. Mit den heute übergebenen Bescheiden starten nun schon 621 Kommunen mit einer Gesamtfördersumme von rund 221 Millionen Euro in den Breitbandausbau. „Mehr als ein Viertel aller bayerischen Gemeinden hat bereits einen Förderbescheid erhalten – 28 sogar schon einen zweiten“, fasste Söder zusammen.

Oberfranken engagiert sich hervorragend beim Breitbandausbau. Mit 209 Gemeinden befinden sich bereits 98 Prozent im Förderverfahren. 106 Kommunen, rund die Hälfte aller oberfränkischen Gemeinden, wurde inzwischen eine Fördersumme von insgesamt mehr als 51 Millionen Euro zugesagt. Ein Großteil der Fördermittel von maximal rund 154,4 Millionen Euro in Oberfranken ist aber noch offen. „Investieren Sie weiter in den zukunftsweisenden Ausbau des schnellen Internets“, appellierte Söder.

Allein bei den bisher in Bayern im Ausbau befindlichen Projekten werden über 5.200 km Glasfaserleitungen verlegt. „Mit unserem bundesweit einmaligen Förderprogramm von 1,5 Milliarden Euro bis 2018 bringen wir ganz Bayern an das schnelle Netz. Jede Gemeinde erhält eine Ausfahrt von der Datenautobahn“, kündigte Söder an. Wichtige Hilfe für die Kommunen ist die Beratung durch die Breitbandmanager an den Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. In über 6.300 persönlichen Gesprächen wurde fast jede Gemeinde beraten.

Seit Übernahme der Verantwortung durch das StMFLH verbesserte sich die Versorgung mit schnellem Internet in ländlichen Gemeinden Oberfrankens von 14,4 Prozent auf 22,2 Prozent (ländliche Gemeinden ganz Bayern: von 15 % auf 29,9 %).

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