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Söder übergibt 6,27 Millionen Euro für Schnelles Internet

20 Kommunen aus Oberbayern erhielten Förderbescheide

„Breitband ist Zukunft. Nur wo Breitband vorhanden ist, werden Arbeitsplätze entstehen und erhalten. Der Ausbau von schnellem Internet läuft in Bayern auf Hochtouren. 20 Gemeinden aus Oberbayern erhalten insgesamt über 6,27 Millionen Euro Förderung. Sie sind auf dem besten Weg zur digitalen Autobahn“, freut sich Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder, der am Montag (28.09.) gemeinsam mit Finanzstaatssekretär Albert Füracker die Förderbescheide für den Breitbandausbau in München übergab.

Oberbayern engagiert sich beim Breitbandausbau. Mit 440 von 500 Gemeinden befinden sich in Oberbayern 88 Prozent im Förderverfahren. 72 Kommunen wurde inzwischen eine Fördersumme von 17,9 Millionen Euro zugesagt. Ein Großteil der Fördermittel von maximal rund 365 Millionen Euro in Oberbayern ist aber noch offen. Söder forderte die Bürgermeister auf, sich weiter im Förderprogramm zu engagieren: „Schnelles Internet ist Grundstein für einen erfolgreichen ländlichen Raum.“

Bayernweit engagieren sich bereits rund 91 % (1.870) aller Kommunen im Förderverfahren. Mit den in München neu übergebenen Bescheiden können schon 456 Kommunen mit einer Gesamtfördersumme von rund 147 Millionen Euro in den Breitbandausbau starten. Allein bei den bisher im Ausbau befindlichen Projekten werden über 3.900 km Glasfaserleitungen verlegt. „Mit unserem bundesweit einmaligen Förderprogramm von 1,5 Milliarden Euro bis 2018 bringen wir ganz Bayern an das schnelle Netz. Jede Gemeinde erhält eine Ausfahrt von der Datenautobahn“, kündigte Söder an. Wichtige Hilfe für die Kommunen ist die Beratung durch die Breitbandmanager an den Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. In über 6.200 persönlichen Gesprächen wurde fast jede Gemeinde beraten.

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